Sozial- und Erlebnispädagogik in der Schule für die Umsetzung des Lehrplanes 21

Das Ziel der Sozial- und Erlebnispädagogik in der Schule ist, dass SchülerInnen neue Handlungsstrategien, durch Lernen und Erleben in der Schulumgebung und mit der Natur, für ihr Leben im Schulalltag, wie auch für die spätere Berufslehre haben. Zudem steht die Verbindung von schulischem Lehrplan und der Sozial- und Erlebnispädagogik im Focus, was die praktische Umsetzung des Lehrplanes 21 fördert. Die Weiterbildung ermöglicht der Lehrperson, neben der Schulstoffvermittlung, die überfachlichen Personal-, Sozial- und Methoden-Kompetenzen der SchülerInnen individueller und optimaler aufzubauen und zu stärken. Schulzimmer, Turnhalle, Schulküche, Pausenhof oder die Natur bieten dafür die verschiedenen Lernräume. Dabei wird dieser Kompetenzenaufbau mit dem fachlichen Lernen auf spannender und vielfältiger Art verknüpft. Nicht nur die Lernleistung der Schülerinnen steigt, sondern auch das Klassenklima verändert sich positiv. Zudem entwickelt sich eine wertvolle und tragfähigere Lehrperson-SchülerInnen-Beziehung, was das Lehren und Lernen wertschätzend unterstützt. Ein emotionales Gleichgewicht ist die primäre Voraussetzung zum Lernen beim Menschen.

Die nicht ganz zwei jährige Weiterbildung in Sozial- und Erlebnispädagogik in der Schule soll den TeilnehmerInnen ein fundiertes Wissen und Können für ihre Arbeit der Schule vermitteln. Die Integration dieser Arbeit in die eigene Berufssituation als Lehrperson steht im Vordergrund.

Unsere Erfahrungen von über dreie Jahren Erfahrungen mit unterschiedlichen Klasen, geben wir in der Weiterbildung weiter.

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